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Du fragst dich, was eigentlich der Vorteil daran sein soll, Jeans auf Rechnung zu bestellen? Ganz einfach: Du musst bei der Bestellung nicht in Vorleistung bzw. Vorkasse gehen. Und sofern dir die Jeans dann nicht passt oder schlichtweg nicht gefällt, musst du nicht erst auf die Bearbeitung der Retoure warten, um dein Geld zurückzubekommen.

Zudem bietet sich dir durch den Rechnungskauf der Vorteil, dass du viele Hose auf einmal bestellen kannst. Zum Beispiel in unterschiedlichen Größen und Ausführungen. Müsstest du jetzt in Vorkasse gehen, hättest du einen relativ hohen Einzelbetrag zu bezahlen. Durch den Kauf auf Rechnung bezahlst du am Ende aber nur die Hosen, welche du auch behältst.

Die Geschichte der Jeans – Wer hatte sie erfunden?

In den 1870ern entwickelte Jacob Davis in den USA eine Lösung, um die besonders strapazierten Bereiche der Hosen zu verstärken. Seine Idee war es, die Nähte und Ecken der Taschen mit Nieten zu verstärken und so ein Reißen jener Bereiche zu verhindern. Zusammen mit Levi Strauss meldete er 1873 das entsprechende Patent hierfür an.

Während die ersten Hosen dieser Art noch aus braunem Segeltuch bestanden wurde dieser bald durch den blauen Baumwollstoff Denim ausgetauscht. Die blaue Farbe wurde durch eine Färbung mit Indigo erreicht. Die Blue Jeans war geboren.

Wofür die kleine Tasche in der Hosentasche?

Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass die kleine Tasche auf der Vorderseite für Kleingeld vorgesehen ist. Um den eigentlichen Verwendungszweck zu verstehen, muss man die Uhr etwas weiter zurückdrehen. Und das ist auch schon der springende Punkt: die Uhr. Früher trugen Arbeiter und Cowboys häufig Taschenuhren an ihren Westen. Und um diese Uhr zu schützen bekam die Jeans eine zusätzlich aufgenähte Tasche. Da sich die Taschenuhr an einer Kette befand, konnte die Uhr bei Bedarf dann problemlos aus der kleinen Tasche gezogen werden.

Gehalten hat sich die Tasche bis heute und dient inzwischen tatsächlich überwiegend der Aufbewahrung von Kleingeld, Schlüsseln oder anderen Kleinteilen.

Wozu sind meistens die Nieten?

Die Nieten der Jeans dienen dazu, die Nähte zu stabilisieren und die Hose somit noch strapazierfähiger zu machen. Während dies zu Zeiten der Erfindung der Jeans, als diese als Arbeiterhose diente, auch dringen nötig war, werden Nieten heutzutage meist nur noch als Stilelement verwendet.

Welche Arten von Jeans gibt es?

Während es früher einfach nur „die Jeans“ gab, gibt es inzwischen diverse Ausführungen und Modelle. Im Folgenden findest du die gängigsten Jeans-Schnitte erklärt.

Slim Fit

Wer es gerne figurbetont mag, der greift zur Jeans im Slim Fit-Schnitt. Durch die enganliegende Passform werden die Beine besonders betont. Zudem wirken die Beine durch den schmalen Beinverlauf optisch schlanker und in die Länge gestreckt. Früher gestaltete sich das Anziehen der engen Jeans nicht etwas schwierig. Doch heutzutage wird bei engen Jeansmodellen ein Stoff mit Stretch-Anteil verwendet. So ist der Stoff dehnbar und dennoch eng anliegend wie eine zweite Haut.

Straight

Straight Cut Jeans, oder oft auch Regular Fit Jeans genannt, stellen den Klassiker unter den Jeans-Hosen dar. Sie sind relativ gerade („straight“) geschnitten und dabei weder allzu eng, noch allzu weit. Ein echter zeitloser Klassiker.

Tapered

Die Tapered Jeans sind eine relative neue, modernde Form der Jeans. „Tapered“ ist Englisch und beutete soviel wie „konisch“, „kegelförmig“. Und genau das beschreibt die Form der Tapered Jeans. Oben an Po, Hüften und Oberschenkeln eher weit geschnitten, wird sie zu den Knöcheln hin immer enger. Zudem sitzt sie in der Hüfte nicht so hoch wie die ähnlich geschnittene Karottenhose.

W und L

Beim Kauf einer Jeans gibt es zwei entscheidende Größen. Zum einen die Beinlänge (Englisch: Length = L) und zum anderen die Bundweite (Englisch: Width = W). Die Hosengröße setzt sich aus diesen beiden Zahlen zusammen. Eine Jeans der Größe 27/30 bedeutet also eine Bundweite von 27 Inch und eine Länge von 30 Inch. Wer das Ganze in Zentimeter umrechnen möchte, benötigt den Faktor 2,54 (1 Inch = 2,54 cm).

Bootcut

Die Bootcut Jeans war/ist der Favorit der Cowboys. Denn durch die Schnittform mit leicht ausgestellten Beinen lässt sich die Bootcut besonders einfach über den Cowboystiefeln tragen. Daher auch der Name „Bootcut“, welcher sich aus den Worten „boot“, also „Stiefel“, und „cut“, heißt soviel wie „Schnitt“, zusammensetzt. Bootcut heißt also soviel wie „Stiefelschnitt“.

Die Schlaghose stellt eine Abwandlung der Bootcut Jeans dar. Während das Bein der Bootcut Jeans erst unterhalb des Knies, etwa mittig der Wade ausgestellt ist, starten Schlaghosen mit der ausgestellten Form bereits ab dem Knie.

Jogging Jeans

Jogging Jeans (kurz auch Jogg Jeans) werden aus einer Mischung aus Denim und Jersey gefertigt. Sie vereinen gekonnt Gemütlichkeit und Style. Jogging Jeans stellen keinen eigenen Schnitt, sondern viel mehr eine eigene Kategorie an Jeans Hosen dar und sind wiederum in allerlei Schnitten erhältlich.

Skinny

Die Skinny Jeans ist die noch enger anliegende Schwester der Slim Fit Jeans. Die Skinny liegt von oben bis unten eng an wie eine zweite Haut. Die Film Fit im Vergleich liegt üblicherweise nur am Oberschenkel eng an und lässt zu Wade und Knöchel hin etwas Luft.

Wie am besten eine Jeans waschen?

Ganz allgemein gesagt sind Jeans sehr strapazierfähige und gleichzeitig pflegeleichte Hosen. Jedoch gibt es ein paar Dinge zu beachten, damit die Hose beim Waschen nicht ausbleicht oder womöglich einläuft.

Grundsätzlich empfiehlt es sich beim Waschen von Jeans, wie auch bei anderen Kleidungsstücken, immer vorab das eingenähte Etikett mit den Wasch- und Pflegesymbolen zu werfen.

Eine Jeans sollte jedoch nicht zu häufig gewaschen werden, um zu vermeiden, dass die Hose zu schnell ausbleicht, oder durch häufiges Waschen ausleiert und ihre Form verliert. Es empfiehlt sich, eine Jeans nur dann zu waschen, wenn sie dreckig ist, oder streng riecht. Sofern sich beispielsweise der Geruch von Rauch im Stoff festgesetzt hat, reicht es in der Regel aus, die Jeans über Nacht an der frischen Luft auslüften zu lassen.

Hinweise zum Waschen einer Jeans:

  • Im Allgemeinen beträgt die ideale Waschtemperatur für Jeans 30 °C. Bei stärkerer Verschmutzung auch 40 °C bis 60 °C.
  • Mit mehr als 1200 Umdrehungen sollte man seine Jeans allerdings nicht schleudern, um eine zu starke Abnutzung zu vermeiden.
  • Jeans können mit jederlei Bunt- und Feinwaschmittel gewaschen werden. Niemals Vollwaschmittel verwenden, das ruiniert die Jeans.
  • Weichspüler sollte beim Waschen von Jeans keine Anwendung finden, da die Gefahr besteht, dass die Hose dadurch ausleiert und ihre Form verliert.
  • In den Trockner sollte man seine Jeans nicht legen, da die Gefahr besteht, dass diese dann einläuft. Stattdessen die Hose nach dem Waschen in Form ziehen und an der frischen Luft trocknen lassen.

Wie eine Jeans enger bekommen – einlaufen lassen

Wer seine Jeans ganz gezielt enger bekommen möchte, kann diese bei 60 °C waschen. Hierbei gilt es jedoch zu beachten, dass die Hose in ihrer Gesamtheit kleiner wird. Also nicht nur enger, sondern auch schmaler und in der Länge kürzer. Sollte die Hose bei 60 °C nicht ausreichend eingegangen sein, kann man die Prozedur auch nochmals bei 80 °C oder 90 °C wiederholen. Zudem lässt sich der Effekt noch verstärken, wenn man die Hose anschließend in den Trockner gibt.

Wie Jeans weiten?

Zum Weiten einer Jeans gibt es vielfältige Möglichkeiten. Mit die bekannteste Variante dürfte sein, sich mit angezogener Hose in eine Badewanne mit lauwarmem Wasser zu legen. Diese Variante ist allerdings sehr zeitintensiv, da man mindestens 10 Minuten im Wasser bleiben sollte und die Jeans anschließen noch so lange tragen muss, bis sie wieder trocken ist. Dafür hat man am Ende eine Jeans, die sich perfekt an die eigene Körperform angepasst hat. Durch gezielte Dehnübungen während des Trocknen kann man den Jeansstoff zudem gezielt weiten.

Möchte man die Jeans zum Beispiel am Bund weiten, gibt es im Handel sogenannte Hosenbundweiter oder Bunddehner. Diese spannt man nach dem Waschen in den Hosenbund. Laut den Herstellern kann man so bis zu einer Hosengröße mehr Bundweite erreichen.

Wie kann ich meine teure Jeans reparieren?

Bei einem Loch

Eins vorweg: Deine Hose wird hinterher nicht mehr aussehen wie zuvor. Ein Loch lässt sich leider nicht rückgängig machen. Aber dennoch gibt es Möglichkeiten, deine Jeans noch zu retten.

Die erste Variante wäre von innen einen Flicken auf das Loch zu setzen und das Loch eventuell noch weiter auszufransen. Das Ergebnis ist ein angesagter Destroyed Look. Die andere Variante ist, den Flicken von außen auf das Loch zu setzen. Hier empfiehlt es sich unter Umständen, die Hose noch mit weiteren Flicken zu versehen. So entsteht ein trendiger Patchwork Look.

Naht aufgegangen

Sofern es sich nur um einen kleinen Riss handelt hat man gute Chancen, dass die Jeans am Ende wieder wie neu aussieht. Was man benötigt ist ein kleiner Flicken, idealerweise in derselben Waschung wie die Hose. Mit diesem Flicken unterlegt man den Riss und schließt den Riss dann anschließend mit einem Faden in der passenden Farbe im Zickzackstich.

Außentasche ab oder auf

Wenn die Außentasche deiner Jeans komplett ab, oder an einer einzelnen Stelle aufgegangen ist, gibt es im Grunde zwei Möglichkeiten. Zum einen kann man die Tasche wieder annähen. Oder aber man macht es sich etwas einfacher und klebt die Tasche wieder an. Denn im Handel gibt es speziellen Textilkleber, der auch der Waschmaschine standhält.

Hosentaschen innen aufgerissen

Falls die Hosentaschen innen aufgerissen sind, muss man abwägen, welche Möglichkeiten man hat. Das hängt davon ab, an welcher Stelle sich der Riss befindet und wie groß er ausfällt. Im einfachsten Fall kann man die Hose einfach auf links drehen und den Riss zunähen. Falls sich der Riss an einer komplizierten Stelle befindet, kann es aber auch nötig sein, die Tasche beispielsweise mit einer Bügelunterlage oder ähnlichen zu verstärken und mit einem Flicken zuzunähen.